Holographische Reinkarnationstherapie

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Was ist holographische Reinkarnationstherapie (RT)?

Auf alle Fälle keine Sightseeingtour in die persönliche Vergangenheit, um das eigene Ego mit der Gewissheit zu streicheln, Kleopatra, Kolumbus oder sonst eine bedeutende Persönlichkeit der Geschichte gewesen zu sein

Diese Therapieform ist in hohem Maße lösungsorientiert und äußerst effektiv, da sie den Klienten zum Ursprung seiner aktuellen Probleme führt, um diese dort zu beenden.

Dieser Ursprung kann sowohl innerhalb der biographischen Geschichte, d.h. Zeugung, Schwangerschaft und Kindheit liegen, als auch in Erlebnissen, die über die gegenwärtige Raum- und Zeiterfahrung hinausgehen.

Diese Arbeit erfordert keinen Glauben an Reinkarnation, aber die Erkenntnis, dass der Mensch ein beseeltes Wesen ist und die Bereitschaft, sich mit seinen Emotionen, Körpergefühlen und Gedanken auseinander zu setzen. Man mag dann die Erlebnisse aus seinen Rückführungen als heilende Bilder seines Unterbewusstseins begreifen.

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Es ist ein natürliches Bestreben,unser Leben so erfüllt und selbstbestimmt wie möglich zu gestalten

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Doch viele von uns sind durch traumatische Ereignisse aus diesem und früheren Leben belastet und wir finden uns so in Verhaltens- und Gefühlsmustern wieder, die uns in unserer wahren Größe beschränken.

In immer neuen Masken begegnen uns unsere unbewältigten und abgespaltenen Seelenaspekte, bis es uns gelingt, sie zu befrieden.

Ziel der RT ist es, vergangene traumatische Erlebnisse zu beenden und aus der Gegenwart in die Vergangenheit zu entlassen. Die dadurch gewonnenen Erfahrungen und freigesetzten Ressourcen können dann für unsere jetzige Lebensgestaltung genutzt werden.

Reinkarnationstherapie wird so zu einer faszinierenden und zugleich heilsamen Erfahrung auf dem Weg zur Selbsterkenntnis und wir nähern uns dem, was und wer wir wirklich sind.

Regression als natürliche menschliche Fähigkeit für den therapeutischen Prozess

Bei dieser Form der Therapie wird die Regression als natürliche menschliche Fähigkeit für den therapeutischen Prozess genutzt. Die Sicherheit der Therapiesituation und das Vertrauens in den Therapeuten und zu sich selbst, ermöglichen dem Klienten, selbstbestimmt Körpergefühle, Emotionen, Gedanken, innere Bilder und Stimmen in einen logischen Zusammenhang zu seiner Lebensgeschichte zu bringen.

 

Einzelne körperliche, emotionale oder kognitive Symptome, die sich während der Regression einstellen, erweisen sich fast immer als Folge traumatischer Erlebnisse in früheren Existenzen, verbunden mit psychischer und/oder physischer Überforderungen, sowie als Folge unglücklicher Umstände oder von Gewalthandlungen, Vernachlässigung oder Ablehnung in frühen Kindheitsphasen.

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In Stadien einer mittleren bis tiefen Trance ist es auch möglich, auf ganz frühe Kindheitserinnerungen zuzugreifen, die sich dem Alltagsbewusstsein entziehen. Tief verdrängte Erlebnisse werden wiedererlebt und lassen sich so integrieren. Als Klient sind Sie dabei mitten im Geschehen und nehmen gleichzeitig dieses und sich selbst, gleichsam von außen, als Beobachter wahr (elliptisches Bewusstsein). Die dann gefundenen Erinnerungen werden in der Therapie aufgearbeitet.

Durchführung der Therapie

 

Die Anzahl der Sitzungen und die Dauer der Therapie gestalten sich individuell. Falls Sie sich zur Bearbeitung eines bestimmten Symptoms, beispielsweise einer Phobie oder z.B. Kopfschmerzen in Therapie begeben, kann in fünf bis zehn Sitzungen eine erhebliche Verbesserung oder sogar das Verschwinden des Symptoms erreicht werden. Bei chronischen Krankheiten oder anderen schwerwiegenden Symptomen, kann sich die Arbeit langwieriger  gestalten. Für eine Rückführung benötigt man ca. 2 Stunden

Die Therapie folgt keinem festen Schema. Als Klient können Sie im wöchentlichen, zweiwöchentlichen oder monatlichen Abstand kommen, oder mehrere Tage hintereinander buchen. Letztendlich entscheidet der Klient im Vorgespräch mit dem Therapeuten, welche Form die Therapie haben soll.