Astromedizin nach Günther Braunger

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Astromedizin

Die Astromedizin nach G. Braunger verwendet neben den Daten und Hinweisen, wie sie klinische und andere alternative Heilweisen bieten, die Astrologie als spezifisches diagnostisches und therapeutisches Verfahren

Die Grundlage einer astrologisch begründeten Therapie ist das Gesetz der Entsprechungen, das auch die alte Lehre der Humoralpathologie bestimmte. Es lehrt, dass im Mikrokosmos wie im Makrokosmos die gleichen Gesetze gelten und dass im Außen nichts sei, was nicht auch im Inneren des Individuums enthalten wäre.

Vergleichen wir dazu die Ergebnisse der modernen Biochemie, die zeigt, dass der gesamte Bauplan des Menschen nur aus einer praktisch unendlichen Reihe verschiedener Kombinationen von lediglich vier Basenverbindungen besteht, dann haben wir im modernen Gewand die Lehre von den vier Elementen.
Wir müssen nur berücksichtigen, dass diese vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde nie als Stoff, sondern als Wirkprinzipien verstanden werden, die im gesamten Organismus gegenwärtig sind.

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Nun reagieren nach dem Resonanzprinzip, Körper, die auf die gleiche Frequenz gestimmt sind, gemeinsam auf einen ihnen spezifischen Reiz. Wenn z. B. zwei gleiche Gläser mit der gleichen Menge Wein gefüllt sind und man bei dem einen den Finger eintaucht und damit auf dem Glasrand herumfährt, so wird ein ganz bestimmter Ton erzeugt. Das zweite Glas wird dadurch in Schwingungen versetzt und erzeugt den gleichen Ton.

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Gläser mit anderer Füllung reagieren jedoch nicht. So ist zu verstehen, wieso ein scheinbar unendlich ferner Reiz aus dem Kosmos oder ein unendlich feiner Reiz eines homöopathischen Heilmittels bei dem einen Menschen oder bei einem Organ Wirkungen erzielen kann, während andere Menschen oder Organe überhaupt nicht reagieren.

Die spezifische Gestimmtheit eines Menschen entspricht der kosmischen Struktur zu seiner Geburtszeit. So wie zu diesem Zeitpunkt Expansions- und Konzentrationskräfte die Beziehungen im Kosmos bestimmen, wird auch das Verhältnis der diese Kräfte widerspiegelnden Organfunktionen sein.
Die Astrologie zeigt dabei nicht nur den augenblicklichen Status sondern auch die genetische vorgegebenen Dispositionen und die empfindlichen Nahtstellen zwischen körperlichen, seelischen und geistigen Ebenen auf.

Eine als exakte Wissenschaft verstandene und praktizierte Astrologie ermöglicht, das richtige homöopathische Mittel in der zutreffenden Potenz, zur richtigen Zeit zu geben. G. Braunger hat dazu 900 homöopathische Mittel astrologisch bestimmt und beschrieben.